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Schriftzug Museumsgeschichte

Über 20 Jahre ist es nun bereits her, dass Jürgen Tjaden mit dem Horten angefangen hat und jeder kann sich denken, dass noch lange kein Ende in Sicht ist. Als 1983 das Döschkefest in Felde und Wrisse stattfand, begann die Sammelleidenschaft des heutigen Museumdirektors. Zu dem Zeitpunkt bemerkte er das große Interesse der Menschen an alten Dingen und Traditionen. Er erwarb dort eine alte Dreschmaschine und erstand damit das erste Stück seines ausgefallenen Hobbys.

Zehn Jahre lang lagerten die immer mehr werdenden Schätze im ehemaligen Altenteil der Eltern sowie auf dem eigenen Hofgelände. Erst nach dem Umbau des Hauses im Jahr 1998, sowie dem Hallenbau 1999, konnten die ersten Besucher einen Blick auf die ausgefallene Privatsammlung werfen. Seitdem kümmert man sich in der museumseigenen Gaststätte bzw. im Cafe auch um das leibliche Wohl der Gäste.

Aufgrund des wachsenden Interesses wurde 2007 das Haus nochmals umgebaut. Die größere und moderne Küche ermöglicht heute auch die Bewirtung von Reisegruppen und den zahlreichen Ausflüglern. 250qm Austellungsfläche im Haus und nochmals 1000qm in der angrenzenden Halle, laden zum Schmunzeln, Rätseln und Grübeln ein.