Kuchenwolke Seitliches Bild Cafe
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Schriftzug Museumscafe

Seit der offiziellen Eröffnung 1999 werden die Gäste mit selbst gebackenem Kuchen von Frau und Tochter des Hauses verwöhnt. Das Cafe ist sogleich Ausgangs- und Endpunkt Ihrer Reise durch alte Zeiten. Bei einer Tasse Tee oder Kaffee, einem kühlen Bier oder auch einem alkoholfreien Getränk können sich die Besucher von ihrer spannenden Exkursion durch die Geschichte erholen.

Während die Eltern und Großeltern gemütlich im geräumigen Cafe mitten im Sammelsurium noch in Erinnerungen schwelgen, können die Kinder im Blickfeld der Eltern weiter auf Entdeckungsreise gehen oder sich von Zaubertricks und Geschichten des Museumsdirektors beeindrucken lassen.

Während Frau und Tochter des Sammlers die Gäste am Tisch bedienen und die Musik immer noch aus dem Verstärker der „Capitol Lichtspiele“ des ehemaligen Auricher Kinos schallt, schmunzeln die beiden hin und wieder auch über die Geschichten des Ehemannes und Vaters. Vielleicht weil es mal wieder eine neue Variante der Erzählung gibt?

Seit 2007 führt die Tochter Maike das Museumscafe in Eigenregie – gerne geht ihr Mutter Gisela aber immer noch zur Hand. Neben frischem Kuchen bietet das eingespielte Team auch Frühstück und Abendbrot an, allerdings ist hier eine Voranmeldung erforderlich. Auch bei größeren Gruppen freut sich Familie Tjaden über eine Voranmeldung.

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